
Lysann Simon
Tierkommunikatorin aus Zeuthen
Mein Name ist Lysann und ich arbeite als ganzheitliche Tierkommunikatorin. Tiere begleiten mich seit meiner Kindheit und schon früh spürte ich den Wunsch, ihnen auf besondere Weise nahe zu sein und mit ihnen zu arbeiten. Dennoch waren klassische Berufe wie Tierärztin oder Tierpflegerin nie mein Weg. Den entscheidenden Impuls schenkte mir meine verstorbene Hündin Malia. Auf der Suche nach Antworten, die mir niemand geben konnte, öffnete ich mich für das Unsichtbare und begann, den Botschaften ihrer Seele zu lauschen. Diese tiefgreifende Erfahrung führte mich schließlich zur Ausbildung als ganzheitliche Tierkommunikatorin. Seitdem hat sich mein Leben auf wunderbare Weise verändert. Neue Wege haben sich eröffnet und Möglichkeiten gezeigt, die ich zuvor nicht für möglich gehalten hätte. Die Tierkommunikation berührt das Herz, schafft Verständnis und ermöglicht oft bewegende und heilsame Botschaften zwischen Tier und Mensch. Ergänzend zur Tierkommunikation arbeite ich mit heilender Energiearbeit und Quantenheilung. Diese sanften Methoden können sowohl Tiere als auch ihre Menschen unterstützen, denn häufig spiegeln uns unsere Tiere Themen, Emotionen oder Blockaden, die gesehen und gelöst werden möchten. Tierkommunikation und Energiearbeit sind für mich weit mehr als ein Beruf – sie sind meine Berufung.
Ich bin überzeugt: Wenn wir unser Herz öffnen, ist vieles möglich.
Lysann Simon
Meine tierische Geschichte in Bildern...
Unser erster eigener Hund war die Rhodesian-Ridgeback-Hündin Farah. Ihr Name stammt aus dem Persischen und bedeutet Glück, Licht, Liebe und aufgehende Sonne – und genau das war sie für uns. Mit ihrer liebevollen Art bereicherte sie unser Leben jeden Tag aufs Neue.
Als Farah drei Jahre alt war, zog Malia bei uns ein – ebenfalls eine Rhodesian Ridgeback Hündin. Sie eroberte unsere Herzen im Sturm. Anfangs war das Zusammenleben der beiden nicht ganz einfach. Konkurrenz und Eifersucht gehörten zunächst dazu. Doch irgendwann platzte der Knoten, und aus den beiden wurden unzertrennliche Gefährtinnen. Es entstand ein wundervolles Rudel voller Zusammenhalt, Vertrauen und gemeinsamer Abenteuer.
Farah durfte fast 13 Jahre alt werden. Als sie ihre Reise über die Regenbogenbrücke antrat, suchten wir für Malia wieder eine Gefährtin. So kam Mila in unser Leben – eine Samojeden-Hündin, die wir bereits seit ihrer Welpenzeit kannten. Aufgrund persönlicher Umstände musste sie ihr Zuhause verlassen und fand bei uns und Malia ihren neuen Platz.
Im November 2021 mussten wir auch von unserer geliebten Malia Abschied nehmen. Mit zwölf Jahren trat sie ihre Reise in die geistige Welt an. Mila blieb als Einzelhund zurück. Fünf wundervolle Jahre durfte ich mit ihr verbringen. Sie war eine treue Begleiterin, die mein Leben auf ihre ganz eigene Weise bereichert hat.
Nachdem sich Milas Gesundheitszustand infolge eines Zeckenbisses verschlechterte, zog zu Ostern 2025 schließlich Ubaya bei uns ein. Die junge Rhodesian-Ridgeback-Hündin bringt mit ihrem fröhlichen, lebhaften und für die Rasse eher untypischen Wesen täglich Freude und Bewegung in unser Leben. Für Mila wurde sie zu einem wichtigen Energieanker und einer liebevollen Begleiterin in ihrer letzten Lebensphase.
Über diese besondere Zeit habe ich auch in meinem Blog geschrieben. Im Juni 2025 mussten wir schließlich von Mila Abschied nehmen. Sie verstarb im Alter von 13 Jahren und 3 Monaten. Die Erinnerungen an Farah, Malia und Mila tragen wir voller Dankbarkeit in unseren Herzen. Jede von ihnen hat Spuren hinterlassen und mich auf meinem Weg geprägt.

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